Spielsucht
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Eine Telefonnummer der Westschweiz 0800 801 381 Eine Webseite der Westschweiz LVT Alkohol- und
Drogenberatung |


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56% der Schweizer Bevölkerung von 18 Jahren und mehr nimmt regelmässig an den nationalen Lotterien teil. Die
Prävalenzrate der Risikospieler in der Schweiz ab 18 Jahren und mehr beläuft sich auf 2.18% (d.h. zwischen 107'000 und 179'000 Personen). Darunter liegt die Prävalenzrate der pathologischen Spieler bei 0.79%, d.h.zwischen 32''700 und 77'800 Personen. Im Ausland bewegt sich die durchschnittliche Rate zwischen 0.5 und 2%.
Eine Extrapolation für das Wallis würde bedeuten : 5'092 Risikospieler von 18 Jahren und mehr, darunter 2'660
pathologische Spieler.
Die LVT Beratungsstellen organisierten am 21. Februar in Sitten einen Halbtagsschulung zum Thema : Sensibilisierung auf Probleme verbunden mit Spielsucht : eine Gelegenheit zur Standortbestimmung.
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| download |Das Präventionsprogramm der LVT Beratungsstellen beruht auf das interkantonale Programm der lateinischen Konferenz für Sozial- und Gesundheitswesen (CLASS) und auf das explizite Mandat hervorgenhend aus dem neuen Gesundheitsgesetz.
Die Kommission gegen die Spielsucht wurde nach der lateinischen Konferenz für Sozial- und Gesundheitswesen (CLASS) unter Einverständnis der westschweizerischen Kommission der Lotterien und Spiele gegründet (CRLJ). Letztere anvertraute dem GREA (Westschweizerische Studiengruppe für Abhängigkeiten) ein interkantonales, mehrjähriges Programm im Kampf gegen die Spielsucht. Die Finanzierung wird durch die Loterie Romande gewährleistet. Sie überlässt der Prävention 0,5 % des Bruttoeinkommens aus den Spiellosen. 80 % davon fliessen dem Kanton für spezifische Aktionen zu. 20 % decken die Koordinationsaufgaben des GREA.
Im Wallis wurden die LVT Beratungsstellen von der Kommission gegen die Spielsucht beauftragt, ein Präventionsprogramm zu entwickeln. Ein Dienstleistungsvertrag 2008 -2010 wurde am 5. März 2008 unterschrieben.
Das neue Gesundheitsgesetz dass vom Grossrat am 14. Februar 2008 verabschiedet wurde, stipuliert im Art. 104:
Art.
104 Verhütung von Tabakmissbrauch, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und anderen Suchtkrankheiten
1 Der Staat unterstützt Programme zur Verhütung von Tabakmissbrauch, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und anderen Suchtkrankheiten und berücksichtigt dabei insbesondere Hilfs- und Unterstützungsmassnahmen für Jugendliche.
2 Der Staatsrat regelt die Aufgaben und die Organisation der Institutionen, die mit der Erarbeitung und der Verwirklichung dieser Programme betraut werden, und übernimmt die entsprechende Koordination.
In der Westschweiz leisteten die LVT Beratungsstellen Pionierarbeit. Sie war unter den ersten, spezialisierten Institutionen, die an der Umsetzung von Präventionsmassnahmen zum Thema Spielsucht teilnahmen. Ab sofort heisst es aber neue Wege zu finden, die Dienstleistungen zu erweitern und somit das Engagement des Kantons Wallis zur Spielsuchtprävention zu garantieren.
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download die Botschaft von Staatspräsident Cina, französisch
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download Pressecommuniqué GREA 
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